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1 --- Allgemeines

Kalender 2021

Mein Kalender für 2021

Sind einfach schöne Erinnerungen an eine schöne Zeit, die in dieser Form des in ferne Länder reisen nicht mehr wieder kommen werden. Leider.

Unbeschwertheit, Freude, Erleben und Genießen von allem.

Bilder aus unseren Reisen nach Raja Ampat in Indonesien. Bilder alle selber aufgenommen. Die Unterwasserbilder zu machen in einem Paradies wie hier, ein Traum.

Möge es uns Menschen erhalten bleiben. Glaube aber nicht daran, erhoffe es mir dennoch.

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Frankreich - Vogesen

Tagesausflug in den Vogesen in Frankreich

Ein Tag in dem wir durch die Vogesen mit dem Auto gefahren sind. Da und dort gehalten haben. So um das ein oder andere zu sehen, zu genießen. Direkt vor der eigenen Haustür gelegen und doch so fremd für mich. Fremd dadurch, da es Zeiten gab, in dem man im Elsass als Deutscher nicht gerne gesehen wurde. Politisch bedingt durch 2 verheerende Weltkriege mit Unrecht auf allen Seiten.

Zeiten ändern sich und auch die Leute – wir – das ist das Schöne. Man hat es selbst in der Hand wie wir unser heutiges Europa gestalten. Offen.

Heute können wir durch Europa mit dem selbigen Geld, ohne lästiges wechseln desselben. Ausweispapiere brauchen wir nur, wenn wir uns ausweisen müssen. Heute ein Traum. Hier ist vereintes Europa Wirklichkeit geworden. Man muss auch Muse haben und Zeit dieses für sich zu genießen.

So waren die Vogesen unser Ziel. An Orte angekommen, die man vielleicht durch Fernsehen und Medien gesehen hat. Nun konnte man es selber sehen.

Ziel war die Moselquelle in Bussang.

Der Grand Ballon im Regionalen Naturpark Ballons des Vosges.

Seine Höhenstraße die Route des Crêtes mit Ziel Col de la Schlucht.

Zuerst gingen wir über den Grenzübergang Neuenburg – Chalampe. Hier hielten wir und schauten uns den Schiffsverkehr über den Rheinseitenkanal an. Die schöne genietete Eisenbrücke tat ihr Übriges. Einfach schön, schönes entspannt zu sehen. Aber auch sehenswert die Stahlfigur – Freundschaft

Des Künstlers Jörg Schröder. Wunderbar wie er Freundschaft darstellen kann.

Danach weiterfahrt zur Moselquelle – La Source de la Moselle – die am Pass Col de Bussang entspringt. Hier an der Departement Grenze zwischen Haut-Rhin / Vosges. Nächste Gemeinde zu der die offizielle Quelle gehört ist die Gemeinde Bussang.

Schöner angelegter Ort an dem der zweitlängste Nebenfluss des Rhein – die Mosel – entspringt. An der Westseite der Vogesen.

An der Mosel in Frankreich steht einer der größten Atomkraftwerkkomplexe in Europa. Wie viel Wasser die Mosel entwässert in Frankreich ist unglaublich. Sollte man sich mal mit beschäftigen. Auch solches Wissen kann spannend sein.

Von hier aus ging es zum Grand Ballon dem höchsten Berg in den Vogesen. Schon die Anfahrt war schön, die vielen Serpentinen hoch. Immer wieder Anfahrt für die Tour de France der Radfahrer.

Geparkt, geschaut wie zu gehen war, danach die Wandersachen genommen und den Wanderweg hoch gegangen. Der Rundweg ist zeitlich angenehm und gut begehbar. Adlerdings auch hier Wanderschuhe von Vorteil.

Wie man am eigenen Bericht entnehmen kann.

Eine schöne Wanderung rund um den Grand Ballon. Wir hatten Glück uns war sehr schönes Wetter hold.

Danach eine Rast im Café-Restaurant – La Vue des Alpes – das an der Straße der Route des Crêtes liegt, direkt beim Parkplatz des Grand Ballon. Herz was will man mehr.

Nach der Rast die Weiterfahrt der Route des Crêtes entlang. Eine wunderschöne Höhenstraße in den Vogesen. Mit zum Teil wunderschönen Aussichten in die Landschaft und das bei herrlichem Sommerwetter.

Ziel Col de la Schlucht. Eine Passhöhe in den Vogesen. Grenze zwischen den Regionen Elsass und Lothringen. Die aber inzwischen zu der neu geschaffenen Region Grand Est gehören.

Hier mit dem Auto gehalten und anschließend mit dem Sessellift hoch zum Gipfel gefahren. Man hat hier auch eine Sommerrodelbahn gebaut und neben, Wandern und Biken auch Freizeitspaß geschaffen, für die ganze Familie.

Nach Abfahrt mit dem Auto noch Stopp und Halt, die große Schlucht anschauen. Über die Route de Colmar fuhren wir wieder nach Hause. Ein wunderschöner Tagesausflug in den Vogesen ging dem Ende entgegen.

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Indonesien - Raja Ampat Reisen - 4 - in Asien

Raja Ampat in Indonesien

Raja Ampat oder Radscha Ampat im Reich der Vier Rajas oder der Vier Könige in Indonesien.

Und wo liegt dieses kleine Paradies. Raja Ampat gehört zu Papua und liegt östlich von Sulawesi und nordwestlich von Papua Neuguinea.

Auch diese Reise nach – Raja Ampat – wurde wieder von

moja TRAVEL in Offenburg – www.moja-travel.net

zusammengestellt und mit lokalem Reiseveranstalter in Indonesien durchgeführt. Die auch diese Reise wieder wunderbar organisiert haben. Großes Lob nach Offenburg. Hier sind kompetente Leute die Reisen mit Herz planen und organisieren.

Danke

Raja Ampat zu erreichen ist mit viel Zeit und Geduld verbunden. Leider nicht um die Ecke von Europa und man muss geduldig sein, mehrere Flüge auf sich nehmen, mit Schnellboot oder wie wir, mit der normalen Fähre und mit dem Schnellboot zu unserer Unterkunft zu kommen.

Reisezeit Ende Mai – Juni 2019

Wir flogen von Frankfurt nach Doha.

Dort umgestiegen und nach Jakarta in Indonesien weitergeflogen. In Jakarta auf unseren Weiterflug nach Sorong gewartet und weitergeflogen. Der uns zu unserem Ziel im indonesischen Teil von Papua Neuguinea gebracht hat.

In Sorong angekommen

wurden wir schon von unserem Fahrer am Flughafen erwartet der uns zum Hafen bringen sollte.

Am Hafen angekommen

warten auf die Fähre die uns weiterbringen sollte nach Waisai.

In Waisai umgestiegen ins Schnellboot

das uns nach Kri Island in Raja Ampat zum Yenkoranu Homestay

gebracht hat. Ankunft nach Tage und langen Stunden.

In einem der schönsten Gegenden in der wir je sein durften

Jeweils eine Woche auf Kri Islands beim Yenkoranu Homestay.

Und eine Woche auf Gam Island im Papua Explorers Resort.

Raja Ampat more

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Italien - Gardasee - schöne Zeit mit Menschen 2019 Reisen - 1 - in Europa

Gardasee Italien

Busreise zum Gardasee, die von der Firma Weber Bustouristik in Achern durchgeführt wurde.

Unterwegs mit ehemaligen Schulkameraden und Schulkameradinnen mit denen wir eine lange Zeit unseres Lebens gemeinsam verbringen durften. Schulkameraden und Schulkameradinnen mit denen wir die Schulbank teilten. Und nun ein rundes Jubiläum am Gardasee feiern konnten.

Sich nach so langer Zeit wieder zu sehen, zu treffen, zu erfahren, was aus dem einem oder der anderen im Leben geworden ist. Oder welches Zipperlein sich schon eingeschlichen hat.

Leider konnten nicht alle mitgehen, so haben wir uns einer normalen Reisegruppe angeschlossen, die mit dem Reisebus unterwegs waren. Was der Freude und dem Spaß keinen Abbruch getan hat.

Getreu dem Grundsatz, wenn einer eine Reise macht lacht der Himmel, ob Regen, schlechtes Wetter oder sonstiges. Unser Wettergott hatte Einsehen und wir konnten fast ohne Regen die Tage unterwegs sein.

Eine zwar kurze, aber sehr intensive Zeit sich zu unterhalten, sich zu erzählen, was es an Neues gibt. Sich an die ein oder andere Anekdote an früher sich zu erinnern. Nur schön das es Menschen gibt die dieses erleben möchten. Sich gewahr zu sein, dass der ein oder die andere Schulkamerad(in) schon nicht mehr unter uns sind.

Ziel war der Gardasee in Oberitalien. Der größte See in Italien. Unterwegs zum Hotel Forte Charme in Nago-Torbole. Angekommen im Regen, wo unser auf einem Hügel gelegene Hotel, am Berg steht. Mit wunderschönem Blick auf den Gardasee.

Was will man mehr.

Am Abend gemeinsames Essen mit unseren Mitreisenden. Auch hier ergab sich das ein oder andere schöne Gespräch. Später an der Hotelbar, die Gespräche, an gemeinsames Erlebtes und was sich im Laufe der Lebensjahre so ergeben hat. Aber natürlich der ein oder andere Spaß durfte ja auch nicht fehlen.

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Peru

Peru 2009

Meine Internetseite wird nun ein Stück weit vollkommener. Nun möchte ich unsere erste große Fernreise, die uns nach Peru gebracht hatte, vorstellen.

Durchgeführt wurde unsere Reise von der Firma
Aventoura in Freiburg.

Hier dazu der Link www.aventoura.de

Warum erst jetzt der Bericht. Dinge passieren aus unterschiedlichen Bedürfnissen. Auch weil ich erst diese I-net Seite später eingerichtet habe und es mir jetzt wichtig ist.

Bei dieser Reise war es ein ganz persönlicher Schritt diese Reise zu machen. Der Weg kann Ziel sein, dass man braucht, um persönliche Erfahrungen zu sammeln und auch auszuführen. Es war auch das erste Mal auf einem anderen, fremden Kontinent. Und hat uns erst ermöglicht in weitere fremde Länder zu reisen.

Unser Glück war das wir in einer relativ kleinen Reisegruppe unterwegs gewesen sind.

Selbst nach all den Jahren fasziniert mich Peru immer noch. Peru wird immer in meinem Herzen für immer bleiben. Peru hat mir so viel ermöglicht.

Peru – mit ihren herzlichen Menschen. Den grandiosen Landschaften. Und ihrer vielfältigen Kultur. In Peru habe ich bisher den für mich großartigsten Platz mit der stärksten Kraft – Energie und Harmonie gefunden. Wie nirgendwo bisher auf der Welt und ich durfte doch schon an wunderschönen Orten weilen. Bisher.

Beim nacharbeiten der einzelnen Stationen, die wir besucht haben, kam wieder die Sehnsucht nach Peru zurück. Es ist ein Land mit so reichhaltiger Kultur.


meine weiteren Berichte von Peru

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Peru

Machu Picchu

Die berühmte Inka Stadt in den Anden in Peru.

Mit einer der berühmtesten Orte unserer Erde.

Hoch über dem Tal des Rio Urubamba thront die alte Ruinen Stadt der Inka. Auf einer Meereshöhe wo das Klima angenehm war, ist. Für was die Stadt erbaut wurde, für was sie diente total unbekannt. Vermutungen gibt es viele doch die Archäologen bemühen sich Licht ins dunkle zu bringen. Vor kurzer Zeit wurde berichtet das es unterirdische, noch unentdeckte Höhlen geben soll.

Oder ob sie für astronomische Zwecke diente. Der Sonnenwendstein markiert die Sommerwende, sowie die Winterwende. Dieses hat man festgestellt. Die Inka waren sehr astronomische wissende Menschen wie wir auch in Ecuador beim Ingapirca Sonnentempel erfahren haben.

Man vermutet auch eventuell ob hier der Nachwuchs der Herrscher der Inka hier erzogen und auf kommende Aufgaben vorbereitet worden sind.

Das schöne für die Stadt selbst. Hier war nie ein spanischer Eroberer der die Stadt erobert und zerstört hat. Sie war ihnen nicht bekannt – laut unserem Reiseleiter.

Diese alte Inka Stadt zu betreten, sie zu sehen, sie zu erleben. Wie viele Orte auf der Welt gibt es, wie sie. Diese Faszination, diese Bauweise, diese Architektur, diese Magie. Sie hat einen in den Bann gezogen. Sie beschäftigt mich noch heute und sie wird mich mein ganzes Leben noch beschäftigen. Superlative ja, aber sie ist auch eine, wenn man es zulässt.

Wenn man bedenkt das nur wenige – Menschen – pro Tag sie betreten dürfen, ist es ein Privileg gewesen Machu Picchu gesehen zu haben.

Dieses schöne Mauerwerk mit den so genau gearbeiteten Steinen. Dieses war nur den höchsten Schichten der Inka Herrschern vorenthalten, darin zu wohnen. Hier gab es fließend Wasser in dem Gebäude. Zur täglichen Verrichtung seines persönlichen Geschäftes musste nicht nach draußen gegangen werden, was zu dieser Zeit ein hoher Luxus war. Die Quellen sind mehrere Kilometer weiter weg gefasst worden und wurden bis zur Stadt geleitet. Eine Ingenieurskunst die ihres gleichen sucht. Selbst noch heute mit unseren vermeintlichen modernen Technik.

Man weis auch nicht wie die Steine so exakt bearbeitet wurden. Mit was, wie alles nicht bekannt. Man sollte auch von den Inka wissen das sie keine Schrift kannten. Nur ihr Schnüre. Wie alles in der Welt konnten sie so was nur bauen.

So viele Fragen, doch beantworten könnten sie nur die Erbauer selber und da hätte ich noch meine Zweifel.

Schön für mich persönlich das ich diesen faszinierenden Ort der Inka besuchen und erleben konnte und durfte. Einer der Orte im meinem Leben die sich wirklich gelohnt haben hin zu gehen.

Ein Wunder.

meine weiteren Berichte von Peru

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3 --- Auswahl meiner Bilder eines Jahres

meine Bilder von 2018

Immer wieder spannend was man für sich selbst als die interessantesten Bilder sieht.

Dieses Jahr recht schwierig, weil wir wieder auf Reisen waren.

Zuerst Kreta in Griechenland. Reise in die historische Vergangenheit.

Dann die Reise nach Indonesien. Sumatra, Komodo und Flores sind so unterschiedlich. Landschaftlich, kulturell und so ergeben sich dann die Bilder.

Daheim auch das ein oder andere Bild.

Mit Handy und meiner neuen Unterwasserkamera werden nun auch noch Bilder produziert. Unterwasser Bilder zu machen, zumindest mit meiner Neuen, da ist noch Spielraum nach oben. Weil die Fische sind so schnell und ich so langsam. Macht aber Spaß und das ist es was es soll.

Alles in allem ist hier nun meine Auswahl.

Hier weitere Beiträge

von Bilder eines Jahres


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Indonesien - Insel Sumatra

Indonesien 2018

Indonesien 2018

Hier möchte ich unsere Tage in Indonesien 2018 zeigen. Die wir im Monat September unternommen haben.

Eine wunderschöne Zeit und Tage in der Inselwelt Indonesiens.

Unsere Ziele

  • Die Insel Sumatra bestaunen und erleben.
  • Danach mit dem Boot den Komodo National Park besuchen. Komodo Warane sehen. Schnorcheln in und an den verschiedenen Korallenstränden.
  • Weiter mit dem Auto durch die Insel Flores zu fahren und die Insel zu sehen.

Unsere Reise wurde von

moja TRAVEL in Offenburg –

www.moja-travel.net

zusammengestellt und mit lokalen Reiseveranstalter in Indonesien durchgeführt. Die diese wunderbar organisiert haben.

Alle Beiträge unter:

Es war – unsere – erste individuelle Reise. Eine Art zu reisen an die man sich gewöhnen kann.

Abgeflogen sind wir von Flughafen Frankfurt nach Singapur zum Flughafen Singapur-Changi. Zum ersten Mal mit dem größten Passagierflugzeug der Welt. Dem Airbus A 380 der Lufthansa.

Von Singapur aus sind wir nach einem Aufenthalt weiter nach Medan, auf der Insel Sumatra, in Indonesien geflogen. Dem Ausgangspunkt – Start unserer Reise auf Sumatra. 

Vorab ein paar Bilder und Eindrücke unserer Reise durch die Inselwelten. Was wir sehen und erleben durften in Indonesien.

 

 

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Deutschland - 1 - Schwarzwald - meine persönliche Heimat

Bühlot Teil 1

Bühlot –
Bühlot Quelle-Wiedenbach Stauwehr Obertal-Untertal-Bühlertal

Teil 1

War eine schöne für mich persönlich wichtige Aufgabe die Bühlot von der Quelle bis zur Mündung zu erkunden.
Unterwegs mit Auto, Fahrrad und zu Fuß.
Bilder sind im Jahre 2012 entstanden.
Obwohl vieles bekannt so doch manches nicht bewusst.
Was die Bühlot so alles mit sich machen lassen muss auf ihrem kurzen Wege zum Rhein.
Wie viele Orts- und Stadtgrenzen sie durchquert.
Aber auch wie wichtig sie in früheren Jahren als Energielieferant war.

Wie viele ehemalige Sägemühlen in Bühlertal und Bühl und Bach abwärts sie angetrieben hat.
Ebenso auch eine Hammermühle in Bühlertal zum aufbereiten von Silbererz.
Ölmühlen, Getreidemühlen, Hammerschmieden.
In Bühlertal in der Geiserschmiede wurde sehr früh durch Wasserkraft Strom erzeugt.
Die Bühlot war früher Segen aber auch Fluch des Wasser wegen.
Was mir aber sehr aufgefallen ist in was für einem schlechten Zustand manche Stützmauern sind.
Wer weis es noch, dass früher das Bühlertäler Schwimmbad mit Bühlot Wasser gefüllt wurde.

Das Quellgebiet der Bühlot entspringt unterhalb des Hochkopfes zwischen Hundseck und Unterstmatt an der Schwarzwaldhochstraße B500.
Und gehört zur Gemarkung der Stadt Bühl.

Weit, weit unterhalb der Bühlotquelle haben wir die Bühlot wieder bei einem Durchlass getroffen. Genannt die Kohlmatten, die aber aufgeforstet wurden und dann wieder weiter unten im hinteren Schafhof in Bühlertal.
Von dort geht es weiter hinunter durch den Sickenwald zum Wiedenbach und zum ehemaligen Stauwehr. Hier drin im Stauwehr treffen die Bühlot und der Wiedenbach zusammen. Im Wiedenbach wiederum findet oberhalb der Gertelbach mit seinen Wasserfällen den Weg ins Tal.
Die bekannten Gertelbacher Wasserfälle in Bühlertal sind Zufluss der Bühlot.
Beim ehemaligen Stauwehr, dass zu dem einstmaligen Sägewerk Baumann gehört hat. Gebaut wurde es damit man Wasserantrieb für die Sägemühle hatte.
Es war die erste Sägemühle die die Bühlot früher angetrieben hat.
Schade das das Stauwehr vergammelt und nicht mehr genutzt wird. War früher ein schönes Badeparadies in dem man schwimmen konnte.
Die Bühlot ist nun in der Zivilisation angekommen.
Durch das Obertal, weiter ins Untertal in Bühlertal.
Vorbei beim Schindelpeter, vorbei an der Dr. Josef-Schofer-Schule.
Weiter unten hat sie früher so viele Sägemühlen angetrieben, da hat es mit Sicherheit Probleme mit dem Wasser gegeben, ob da alle genügend hatten zum antreiben der Sägegatter.
Im Untertal dann die erste ehemalige sichtbare Ölmühle.
Weiter unten die Geiserschmiede, die heute ein Museum ist.
Bin mal beim durch zählen auf 7 Sägemühlen gekommen.
Alleine in Bühlertal.

Was mir aber aufgefallen ist, da wir ja zu unterschiedlichen Jahreszeiten unterwegs waren, das die Bühlot jahreszeitlich wenig Wasser mit sich führt.
Bedingt durch die vielen Quellfassungen rund um die Bühlot fehlt natürlich die Einspeisung von Wasser im Mittel der Bühlot und sie wird zum Rinnsal.

Dieser Bericht über die Bühlot ist meine Sichtweise und möchte hinweisen das ich nicht jeden Meter dokumentieren kann – will.
Ob alles der Richtigkeit meiner Angaben entspricht – man weis es nicht.
Versucht habe ich es, ob auch alles stimmt – keine Gewähr.

weiterlesen:

Bühlot Teil 2
Bühlot Teil 3
Bühlot Teil 4

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Griechenland - Kreta

Kreta 2018


Besuch der Insel Kreta in Griechenland

Eine Reise die RSD Reise Service Deutschland GmbH durchgeführt hat.

Im Februar nach Kreta zu fliegen ist für viele nicht vorstellbar.
Weil vieles geschlossen und nicht offen ist.
Da wir aber die ein und andere Reise mit der Firma schon gemacht haben, weis man auf was man sich einlässt.
Mir persönlich hat die Reise gefallen, man hat den ein oder anderen Ort gesehen und sich vorstellen können oder auch nicht, wie die Vorfahren in der einen oder anderen Zeitgeschichte gelebt haben mussten.
Wir haben sehr viel sehen können, wie die Bilder zeigen, die ich machen konnte.
Wie immer auf Reisen muss man das Licht, das Wetter, und auch Zeitpunkt einfach nehmen wie es vor Ort ist.
Aber man lernt doch das ein oder andere für sich selber und nimmt schöne Eindrücke mit nach Hause.
Für uns – mich – eine Reise die sich lohnte gemacht worden zu sein.

Und wie immer Bilder direkt und ohne Bearbeitung aus der Kamera.

Weitere Bilder und Berichte von unserer Kreta Reise 2018

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Namibia

Jagd – und Gästefarm Wronin Namibia 2017

Rinder – Jagd – Gästefarm Wronin in Namibia

Wer Stille, Ruhe und Erholung braucht – sucht wird sie hier finden.
Aber Einsamkeit herrscht hier keine, denn hier hat man Familienanschluss.
Man wird einfach in ihrere Mitte aufgenommen.
Wie kommt man auf eine Farm nach Namibia.
Durch Zufall, wie so oft im Leben.
Wir sind auf eine private Veranstaltung eingeladen geworden und haben dadurch Annika und Martin Horenburg kennen lernen können.
Und wie es so ist man kommt ins Gespräch wer, wie, wo, was.
So haben wir erfahren das sie in Namibia leben und die
Jagd – Gästefarm Wronin
in Namibia betreiben, die ihnen und seinen Eltern gehört.
Martin hat uns durch seine Erzählungen – sein Namibia und seine Heimat – so nahe gebracht, dass wir Namibia und seine Farm einfach kennen lernen mussten.

Bevor wir aber auf der Farm waren und unseren Aufenthalt dort angefangen haben, hatten wir eine schöne Rundreise durch Namibia.
Hier auf der Farm konnten wir uns danach erholen vom Reisestress, fast jeden Tag, eine andere Sehenswürdigkeit gesehen und erlebt zu haben.

Der Aufenthalt auf der Farm war eine wunderschöne Zeit und Erfahrung bei lieben Menschen.

Weitere meiner Bilder und Beiträge von der
Jagd – und Gästefarm Wronin
hier

Meine Beiträge durch Namibia hier
Namibia-Caprivi.

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Namibia

Namibia-Caprivi 2017

Unsere Reise nach Namibia-Caprivi 2017

Unsere Reise nach Namibia dem Caprivi Streifen und zu den Victoriafällen.
Eine Reise die schon sehr lange ein Traum von mir war und nun Wirklichkeit geworden ist.
Die wunderschöne und vielfältige Ansichten mir – uns geboten hat.
Aber der Reihe nach.

Organisiert wurde die Reise von www.chamaeleon-reisen.de.

Aber wie immer alle Bilder out of Camera, was bedeutet Bilder sind nicht bearbeitet.

Geflogen sind wir von Frankfurt nach Johannesburg und von dort nach Windhoeck in Namibia.
Von dort starte unsere Rundreise durch Namibia.

Weitere Beiträge unter Namibia-Caprivi 2017

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Suriname

Suriname 2016

Unsere –
meine Reise nach Suriname

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Ein Land in Südamerika das ich persönlich als Reiseland nie auf auf meiner Reiseliste hatte oder gehabt hätte.
Nun Reisen kommen manchmal auf einen zu, ob nun als Reiseprospekt, Katalog oder im Internet.
Von dem Land kannte ich den Namen und gut war es. Aber der Reiz dorthin zu gehen war, dass man in den Regenwald des Amazonas gehen konnte. Der Amazonas Dschungel besteht ja nicht nur aus Brasilien, sondern, ja auch andere Länder grenzen an und sind ihn.

Suriname ist eine ehemalige Kolonie vom Königreich Holland. Sie ist in den siebzigern Jahren vorigem Jahrhunderts unabhängig geworden. So hatte Holland eine Last weniger. Wären Bodenschätze vorhanden gewesen in reichhaltiger Menge würde die Lage anders ausgesehen haben.
Ein Land in dem jeder sich selbst der nächste ist, mein Eindruck.
Finanziell nicht auf Rosen gebettet. Das ärmste Land das wir bisher besucht haben.
Aber freundliche Menschen uns begegnet sind. Und verschiedenste Nationen nebeneinander leben.
In Teilen der Stadt Paramaribo kann man sich in vielen Erdteilen zu Hause fühlen.
Indonesien, Indien, China, Afrika vieles ist vertreten.
Vieles durch die Sklavenzeit als billige Arbeiter auf Plantagen, dann die Javanesen, Inder, die die Sklaven ersetzten. Und in letzten Jahren die Chinesen.
Multikulturell.
Ein buntes Treiben auf den Straßen von Paramaribo, der Hauptstadt Suriname.
Aber der holländische Einfluss ist immer noch zu spüren, da die offizielle Landessprache holländisch ist.

Aber ein Land das die Mühe lohnt es zu besuchen und zu entdecken.
Wir konnten noch ein Land sehen, das einen gewissen Charme sich bewahrt hat.
Möge das Land seinen Charme bewahren können.

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Suriname 2016

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1 --- Allgemeines

Abend-Nebelbilder

Abend und Nebelbilder.
Als ich an diesem Ort mit dem Auto vorbei kam, war mir klar dieses muss man festhalten.
Dafür musste ich zuerst nach Hause fahren und Fotoapparat und Stativ mir holen.
Einfach eine schöne Szenerie zu sehen wie der Nebel kam uns wieder ging. Wie die Straßenlampen und die Autoscheinwerfer strahlten.
Kurz zu den Bildern.
Stativ aufgebaut Fotoapparat festgemacht und am selbigen Platz geblieben. Nur Objektiv gewechselt von Weitwinkel zu Teleobjektiv. Hat Spaß gemacht zu erleben wie die Veränderung des Lichtes sich ausgewirkt haben. Wie schnell die Szenerie sich verändert und dadurch der Blickwinkel sich anders darstellt.
Ebenso die Wirkung von Weitwinkel zu Teleobjektiv.

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Ecuador - Galapagos-Inseln

Ecuador 2015

Ecuador 2015

Einfach Bilder die mir während unserer Reise gefallen haben.
In einem Beitrag deplaziert und nicht zum Beitrag passend waren.
Sie mir dennoch wichtig sind, der Sichtweise wegen, der Handfertigkeit, Pflanzen, Tiere und Landschaft.
Einfach schön anzuschauen.
Für mich ein Land das wunderschön ist.
Die Leute, die wir kennenlernen durften, die uns herzlich empfangen haben.
Schön die Landschaften, wo auch immer im Land.
Aber auch die Galapagos-Inseln, die einzigartig sind.
Eine Land das man besuchen sollte.

Weiter Beiträge unserer Reise nach
Ecuador und die Galapagos-Inseln 2015

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Ecuador - Galapagos-Inseln

Insel Las Tintoreras auf den Galapagos-Inseln Ecuador

Insel Las Tintoreras auf den Galapagos-Inseln Ecuador

Einer der Gründe warum man vielleicht zur Inselgruppe Galapagos-
speziell dieser Insel kommt.
Meerechsen,
Pinguine,
Blaufußtölpel,
Pelikane,
Lavaechsen,
Graureiher und vielem mehr

Alles an einem kleinen Fleck Insel, der aber erst erreicht,
und dann auch erkundet werden will.
Und ein bisschen Glück sollte man auch haben das die wilden Tiere vor Ort sind.
Hier kann man sich eine Zeit vorstellen in dem der Mensch noch nicht existent war.
Ein Ort vom dem ich nur sehr ungern wieder gegangen bin.
Beiträge unter
Ecuador und die Galapagos-Inseln 2015

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Marokko

Fahrt durch Marokko

Fahrt durch Marokko

Bilder –
die für mich nicht in den Beiträgen in einer Form gepasst haben.
Aber man doch sich anschauen sollte.

Weitere Beiträge unsere Reise in und durch
Marokko 2015

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3 -- Tiere

Bienchen summ, summ

Bienchen summ summ, wie das Kinderlied heißt.

Unsere fleißigen Bienen.

Da mein Großvater einst viele Bienenvölker ( Immen bei uns im Volksmund ) hatte,
war es mal wieder schön sie in Aktion zu sehen.
Brut und Honigwaben sind auf den Bildern abgebildet.
Wir hatten Glück bei der Besichtigung, denn es war etwas kühler. Daher waren unsere fleißigen Bienen nicht Angriffslustig.

Aber sie sind sehr gefährdet.
Denn unsere Umwelt bringt immer mehr Umweltgift-Spritzmittel und Pestizide in Umlauf.
Sie sind stark gefährdet.
Man mag es vielleicht belächeln, aber wenn wir sie nicht mehr haben, lachen wir nicht mehr.
Denn ohne sie geht in der Landwirtschaft nichts. Oder möchten wir Menschen die ganzen Blüten von Hand bestäuben.
Irre Vorstellung.

Und der beste Süßstoff den ich kenne – der Honig.
Bin mit aufgewachsen, ich kenne ihn als ein Wundermittel der Natur.
Für alle Lebenslagen.
So vielseitig einsetzbar auch als Medizin.

Man könnte so viel schreiben darüber.
Schützen wir sie, denn der Verlust ist unüberschaubar.

Für uns alle.

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5 --- Gif

Gif – Abteilung, alle von mir erstellt

Bitte auf Animation klicken, dann laufen sie

Steinbruch – Seebach

Eine selbst fotografierte Sprengung, die ich als Animation zusammen gestellt habe

Ani besteht aus 16 Bildern, mehr ging nicht, denn dann war der Puffer im Speicher der Kamera voll.

Meine 2 Kleinen

Ani aus Zeiten, wo animieren wichtiger als die Fotografie war

Alles selbst erstellt und gemalt

Diese Animation bestand teilweise über 350 Ebenen in Photoshop um alles zusammen zu bauen

Ameisen

Ameisen

Diese Animation dürfte eine der aufwendigste sein,  die ich je selber gebastelt habe.

Aber alles selber gemacht. Die Ameisen waren schwer zu animieren da ja mehrere zum bewegen gebraucht wurden. Wer selber sich mit ani’s beschäftigt wird verstehen das dies Zeitaufwendig und mit viel Stress verbunden ist.

Aber Spaß machen sie trotzdem.  Man kann herrlich abschalten dabei.

Vergisst die Welt und vieles mehr.

Fußzehe

noch mal eine

Kartenspiel

alle Details selber gemalt und animiert

Darstellungen aus Pinsel vorlagen und eigene Muster gefertigt.

 

 

Sternzeichen – Horoskope

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Herz – Schmerz
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Das wir doch haben werden

Adler-600-H

 

 

Ameise--Hanseat

 

 

 

 

Amstuhl-700

 

 

 

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Hummel-WF

 

 

 

Hummel-alleine-1

 

 

 

Fenster.gif500

 

 

 
Tulpe-2

 

 

 

 

Wespe-Orion-500

 

 

 

Uhu.1

 

 

 

Spinne-Klo-Orion

 

 

 

 

Uhu-2-Orion

 

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1 --- Allgemeines

Bilder einer erweiterten Bearbeitung

Habe hier ein paar Bilder zusammengestellt um zu zeigen, wenn man Lust und Zeit hat, was man aus Bildern machen kann. Allerdings steckt in ihnen auch eine menge Arbeit.

Werde im Lauf der Zeit in diesem Beitrag auch immer wieder neue oder neuere Bilder einstellen.

Zuerst habe ich schwarz-weiß Bilder entwickelt und dann mit Sepia weiterentwickelt. Wenn man will ein Filter oder Bearbeitungsschritt weiter. Nur sollte jedem klar sein, nur mit ein bisschen an den verschiedenen Reglern drehen ist es nicht getan. Ein klein bisschen sollte man wissen was man machen will. All diese Schritte sollten jederzeit wieder reproduzierbar sein.

Möchte damit zeigen was man machen kann oder könnte. Je nach dem wie man es gerne hätte.

 

 

Sepia  –  schwarz-weiß

 

 

 

 

Innenhof Altes Schloss – Schloss Hohenbaden    Baden -Baden

 

 

 

 

Sandsee –  zwischen Schwarzwaldhochstraße und Herrenwies Schwarzwald

Aus dem ersten Bild folgten dann schwarz- weiß , sowie Sepia oder alt, wenn man will

 

 

Color – Key

 

In dem Artikel wird es in der Kürze gut beschrieben.

http://www.fotocommunity.de/info/Color-Key

Allerdings ein zum Teil dorniger Weg.

Die hier gezeigten Bilder sind mit dem Bildbearbeitungsprogramm Nikon NX 2 entstanden.

 

Tulpe beim wachsen

 

 

 

 

Krokuss

 

 

 

Viel Arbeit und Zeit

 

 Krokusse

 

 

 

erstes Bild, die Grundlage

zweites Bild, Color Key mit reduzierter Deckkraft oder Sättigung

drittes Bild, das was man zu erreichen gedenkt

 

und hier noch mal die gespiegelte Seite

manche Bilder wirken noch besser, wenn gespiegelt wird, find ich zumindest

 

 

 

 

 

 

Unser wichtigstes Stück – die Sonne

 

 

 

 

Man staune nur was man erreichen kann bei der der RAW Entwicklung.

Bilder sehen scheinbar sehr nach mit Filtern bearbeitet aus. Zumindest links und rechts. Sind sie aber nicht.

Was ist geschehen ?

Hier wurde nur der bei der Bearbeitung zusätzlich der Schwarzpunkt gesetzt

Mehr nicht. Habe dann beim rechten nur den Kontrast erhöht.

Diese Art der Bearbeitung geht nur mit Raw – Dateien.  Nicht mit JPG’s

edit:  Muss korrigieren, es geht auch nur mit dem Makro Objektiv. Habe es mit dem normalen Tele Objektiv versucht, da ist diese Effekt nicht wiederholbar. Meine Vermutung ist das dies mit den Blenden Lamellen zu tun hat. Also Bauart bedingt ist.

 

Die Technik Abteilung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sieht hier viel nach Filter aus. Zumindest war hier ein Filter die Grundlage, der Rest Bearbeitung. Viel in verschiedenen Richtungen gearbeitet und auch wieder verworfen und mit vielerlei Schritten gearbeitet. Und man sollte es nicht glauben, ohne Photoshop. Diese Bilder sind alle mit dem Nikon  NX 2 Programm entstanden – bearbeitet worden.

Kommentare sowie Meinungen den hier gezeigten Bilder sind gerne erwünscht.

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6 --- Facetten

Uschi

Uschi Danke dir

Trotz den widrigen Wettermäßigen Umständen diese Bilder machen

zu können – zu dürfen.

Deine Bereitschaft, deine Freude und auch deine Neugierde – was da alles kommen mag.

 

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China - Tibet

Tibet – Peking China

Lhasa – Tibet

Die Bilder sind entstanden bei einer Rickscha Fahrt.
Sonst hätten wir den schönen Park nicht kennen lernen können,
Weil uns der Fahrer diesen uns gezeigt hat.
Ebenso nicht den Potala-Palast mit der Stupa.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die es sind gesehen zu werden.

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Frankreich - Vogesen

Kapelle Saint-Leon auf dem Felsen von Dabo in Frankreich

Die Kapelle Saint-Leon auf dem Felsen von Dabo in Frankreich war unser Ziel. Ein wunderschöner Ort den wir gefunden haben.

Die französische Gemeinde Dabo gehört heute zur Region Grand Est im Departement Moselle. Bis 2015 gehörte sie zu Lothringen und unter der Deutschen Hoheit Dagsburg.

Die Kapelle selbst steht auf einem schönen Sandsteinfelsen. Auf diesem Felsen waren schon die Kelten zu Hause. Hier feierten sie ihr Brauchtum und ihre heiligen Zeremonien.

Erbaut auf einer baufällig gewordenen Vorgänger Kapelle, die wiederum auf einer ehemaligen Felsenburg gebaut wurde. Wechselvolle Geschichte an diesem Ort. Die Kapelle ist dem Papst Leo IX. gewidmet. Dessen Mutter in der ehemaligen Felsenburg geboren worden ist.

Schon die Anfahrt durch die Wälder ist schön und dann das Ankommen am Parkplatz. Diese Sicht auf die Landschaft.

Grandios.

Allerdings waren wir unter der Woche und schon ein wenig außerhalb der Saison vor Ort. Somit ganz wenige die mit uns diesen Ort genossen haben. Zuerst die Aussicht beim Parkplatz. Sich orientieren, wo es hier langgeht und danach den Weg zur Treppe finden, um dann hochzugehen. Vorbei an dem ehemaligen Hotel das einem Brand zum Opfer gefallen ist. Notdürftig gesichert und repariert. Dann zum Kassenhäuschen gegangen, einen kleinen Obolus bezahlt. Er ist wirklich klein. Nun konnte hochgegangen werden. Schon mal interessant wie die Treppe an den Felsen gelehnt und gehauen wurde. Und dann steht diese Kapelle vor einem. Eher schon eine kleine Kirche. Wunderschön in diesem Moment, da sie im Gegenlicht der Sonne vor uns sichtbar geworden ist. Und das schöne, wir waren in diesem Moment die einzigen, die diesen Ort besucht haben. Fühlten uns wie die ehemaligen Burgbesitzer. Sich die Kapelle angeschaut, die Panorama Aussicht genossen, orientiert, in welche Richtung man schaut. Wo, welche Orte liegen, dabei helfen Tafeln die aus Keramik gemacht worden sind. Sehr schöne Arbeit. Das Sehen von jeden Punkt hier oben anders. Das hochgehen zur Turmspitze der Kapelle. Zuerst die vielen Treppenstufen hinauf und dann das Erblicken von hoch oben über die Vogesen. Einfach nur schön. Allerdings ging hier oben recht heftig der Wind. Trotz Wärme hat man fast gefroren. Aber das Panorama hat alles entschädigt. Man kann nur empfehlen sich dieses Kleinod auch von oben anzuschauen. Wieder heruntergegangen und in das Innere der Kapelle und den Innenraum angeschaut. Mir hat es hier gefallen. Ein schönes Glasfenster, dass den ehemaligen Papst darstellen soll sieht man. Ein Modell der ehemaligen Burg steht hier und dann die Ruhe die einen umgibt.

Wie man unweigerlich an dem Bericht erkennen kann mir hat es hier sehr gut gefallen. Man erkennt immer wieder das Kirchen, Kapellen immer an Orte gebaut werden die einem fesseln auf unerklärliche Weise. So auch hier.

Weitere Berichte zu den Vogesen findet man hier

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Quelle der Plaine – Source de la Plaine Vogesen Frankreich

Quelle der Plaine – Source de la Plaine in den Vogesen in Frankreich.

Sie entspringt unterhalb des Le Donon der zur Ortschaft Grandfontaine gehört. Durch Zufall entdeckt, weil mich oberhalb der Quelle die Bunkeranlagen interessierten.

Was mich erst später so fesselte als ich mich über die der beiden Quellen der Saar informierte war, dass ihr Wasser nicht in die Saar, sondern in die Mosel fließt. Beide Quellflüsse, die der weißen Saar, sowie die Plaine, fließen hier fast nebeneinander den Berg hinunter. Nur weil durch die Laune der Natur ein Bergrücken dazwischen ist, nehmen sie eine andere Fließrichtung. Kommen später, sehr spät wieder zusammen, wenn Mosel und Saar zusammenfließen.

Wenn man den Lauf der Plaine verfolgt sieht man wie wichtig sie für Frankreich ist. Im Stillen. An ihren Lauf wurden zwei Stauseen angelegt um die Mosel vor Überhitzung durch das Kernkraftwerk Cattenom zu schützen. Denn diese werden abgelassen wenn die Mosel zu wenig Wasser führt. Und wie wir alle leidlich erfahren haben, wenn keine Kühlung mehr, erfolgen kann, gehen die Kernkraftwerke in die Luft.

Siehe in Japan.

Wird in Zukunft noch wichtiger werden, denn wie man hört soll das Kernkraftwerk weiter ausgebaut werden. Und man bedenke diese stehen mitten in Europa.

Wahrscheinlich werden auch noch andere Seen aufgestaut sein, nur mir nicht bekannt.

Die weisse Saar – Source de la Sarre Blance

Die rote Saar – Source de la Sarre Rouge

Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, der roten, wie der weißen Saar in Hermelange

zur Moselquelle – La Source de la Moselle – in Bussang

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Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, der roten und der weißen Saar in Hermelange Frankreich

Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, der roten und der weißen Saar in HermelangeGemeinde Deux Sarres in Frankreich. Gelegen im Departement Moselle ehemals zu Lothringen gehörend, heute Grand Est.

Hier in dieser Gemeinde fließen die rote und die weiße Saar zusammen und bilden die Saar. Sarre Rouge – Sarre Blanche.

Wir fuhren vom Donon, dem Quellgebiet der beiden Saarquellen hinunter nach Hermelange. Durch das Land der Pays des deux Sarres – Land der zwei Sarre. Allerdings nur der weißen Saar entlang.

Wollten selber erleben, wo sich die beiden Quellflüsse vereinigen und zur Saar werden.

Angekommen in Hermelange hat uns dieser kleine Ort fasziniert. Schön in der Ebene gelegen. Mit seiner sich wechselnden Geschichte, wo die Ortschaft in Laufe der Geschichte hingehörte. Schöne kleine Ortschaft. Diese sich ein wenig angeschaut. Schöne Kirche, schöner Friedhof und eine wunderschöne, alte Feuerspritze-Handdruckspritze von Magirus aus Ulm ziert den Ort. Von solchen Feuerspritzen, die auf ein Fahrgestell gebaut wurde und die Pferde oder Ochsen zogen, wird es bestimmt nicht mehr viel geben. Und das es eine Magirus ist. Nach meinen Recherchen eine der ersten, die von dieser Firma gebaut worden sind. Worauf man nicht alles trifft, wenn man in der Welt unterwegs ist.

Nach diesem kleinen sich umschauen, den Zusammenschluss der Saar anschauen. Dafür muss man an den Ortsausgang gehen, um am Waldweg entlang dort zu gehen. Das Schild JONCTION DES DEUX SARRE zeigte uns den Weg in den Wald hinein und begleitete uns bis wir dort an der Fußbrücke über die weiße Saar, ankamen.

Nach den Besuchen an den Quellen ein erhabenes Gefühl hier den Anfang der Saar zu sehen. Noch klein und unschuldig wird sie den weiteren Weg wirtschaftlich den Ausbeutungen ausgesetzt sein. Hoffen wir das wir dem Umweltschutz genügen und das Wasser sauber bleiben wird, bis es in die Nordsee fließt.

Sich hier aufhalten zu sehen wie beide Quellflüsse sich vereinigen, wie sie alleine ankommen. Hier ist ein Stück Natur noch.

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Die rote Saar – Source de la Sarre Rouge

Die weisse Saar – Source de la Sarre Blance

zur Moselquelle – La Source de la Moselle – in Bussang

Le Donon-Tempel des Vosegus

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Die weisse Saar – Source de la Sarre Blance

Die weisse Saar – Source de la Sarre Blance in den Vogesen in Frankreich.

Die zweite Saarquelle, die weiße Saar, die wie die rote Saar in den Vogesen in den Wäldern bei Grandfontaine und dem Le Donon entspringt. Diese entspringt fast in der Nähe ihrer anderen Quelle, der roten Saar. Und dennoch fließen sie einige Kilometer bis nach Hermelange getrennt. Erst dort vereinigen sie sich zur berühmten Saar.

Aber diese erst zu finden gestaltete für mich schwierig. Brauchte hierfür zwei Anläufe. Beim ersten Besuch die Quelle zu finden, bin ich an dem Weg, der dort hinführt, vorbeigegangen. Hatte mich beirren lassen von fließenden Wasser, so das ich annahm, dass dieses mich zur Quelle führen würde. Dem war leider nicht so.

Schon dorthin zu kommen muss man erst finden. Wenn man schon bei der Quelle der roten Saar war, erstaunt schon das die weiße Saar doch von der gefühlten Höhenlage her, tiefer liegt.

Wie bei der roten Saar beschrieben, kommend vom Pass Col du Donon, dann rechts weiterfahrend die Landstraße D993 entlang bis zur nächsten Kreuzung und weiter den Berg die D 993 runterfahren bis an einer Kurve rechts das weiße Straßenschild kommt das anzeigt, dass es hier zur weißen Quelle geht. Aber Vorsicht, die Kurve ist unübersichtlich und eine Gefahrenquelle im Verkehr. Unterhalb des Schildes in der Kurve gehalten, Auto abgestellt und mich ein zweites Mal aufgemacht die Quelle zu suchen. Das mich ja diesmal auch zur offiziellen Quelle führte.

In der Kurve oberhalb in den schmalen Weg eingestiegen und hoch gelaufen. Diesmal achtend wie die Quellenschilder hängen die ja angebracht sind. Und dort wo es über den Bach geht, hängt das Schild unübersichtlich im Rücken, wenn man hoch läuft. Dieses Mal besser aufgepasst und dann auch in der Ferne das nächste Schild gesehen das an einem Baum angebracht ist. Was es mir diesmal auch erleichterte war, man sah doch eine kleine gegangene Spur, die beim letzten Mal ich so nicht gesehen hatte. So folgte ich der kaum wahrnehmbaren Spur und den Schildern und brachten mich jetzt an das Ziel.

Der Quelle der weißen Saar – Source de la Sarre Blance.

Die Quelle selber unspektakulär. Nur das Schild, das hier steht, zeigt einem an das hier die Quelle ist. Ein größeres Quellgebiet eben und hier tritt das Wasser aus dem Boden aus. Wenn es hier richtig regnet, wird man nichts erkennen können, wo es denn genau herkommt. Aber da es trocken war, konnte man den Wasseraustritt festmachen und man dürfte gesehen haben das es eben hier ist. Und trotz der Trockenheit beim Besuch, es kam Wasser aus dem Erdboden hervor. Die Weiße Saar gilt als die größere Quelle der beiden Saar Quellen. Auch Wasserreicher. Unscheinbar tritt das Wasser hier aus und fließt langsam den Hang hinunter.

Beim Rückweg wieder über den größeren Bach gegangen, den ich beim letzten Mal als den Quellfluss angesehen habe. Bin ihm ein Stück hoch gefolgt und sah, dass er höher liegt als die Quelle der weißen Saar. Meine Vermutung war gewesen, dass es ein Zulauf der Plaine ist, die hier ganz in der Nähe mit ihrer Quelle entspringt, aber halt nicht in die Saar fließt. Aber dem ist nicht so. Dieser Wasserlauf soll unterhalb in die weiße Saar münden. Wie mich ein Kommentar hingewiesen hat.

Die rote Saar – Source de la Sarre Rouge

Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, der roten, wie der weißen Saar in Hermelange

Le Donon-Tempel des Vosegus

zur Moselquelle – La Source de la Moselle – in Bussang

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Die rote Saar – Source de la Sarre Rouge

Die rote Saar – Source de la Sarre Rouge in den Vogesen in Frankreich.

Besuch der roten Saar oder französisch Source de la Sarre Rouge im Waldgebiet bei Grandfontaine und dem Le Donon. Hier also entspringt eine der beiden Saarquellen. Zu finden ist die rote Saar wesentlich einfacher als die weiße Saar. Kommend vom Schirmeck hoch, den Pass Col du Donon passierend, rechts weiterfahrend die Landstraße D993 entlang bis zur Kreuzung und rechts haltend die Straße D 145 bis zur Departement Grenze, wo sie zur D 44 wird. Und genau hier an der Departement Grenze liegt auf linker Seite ein Kriegerdenkmal gefallener Soldaten von den Weltkriegen. Da früher das ganze Gebiet hart umkämpft wurde, starben hier auch viele Soldaten am Le Donon.

Am Straßenrand beim Kriegerdenkmal kündigt ein Schild an, dass es von hier noch 400 Meter bis zur Quelle der Sarre Rouge sind. Der Grasweg runter zur Quelle ist ausgetreten und man sah, dass doch schon einige den Weg gelaufen und die Quelle besucht haben. Angenehm bei schönem Wetter hier durch den Wald zu gehen.

Schon aus der Entfernung sieht man das man an bei der Quelle angekommen ist. Ein Schild, ein behauener Sandstein und beim näher kommen ein kleines Sandsteinbecken, unterhalb des Weges. Hier ist man nun im Quellgebiet der roten Saar. Als wir dort waren, floss die Quelle nicht, sie war ausgetrocknet. Sommerzeit und zu trocken. Sieht alles ein bisschen unwahrscheinlich aus, dass man hier an einem Fluss stehen soll, der Weltbekannt ist. Mitten im Wald in den Vogesen in Frankreich.

Von hier aus liegt die Quelle der weißen Saar ganz in der Nähe und dennoch fließen sie erstmal getrennt in verschieden Täler abwärts, bis sie sich in Hermelange sich zur großen Saar vereinigen.

Auch diese Vereinigung werden wir besuchen und uns anschauen. Sind von hier aus gesehen rund 40 Kilometer zu fahren durch eine schöne Gegend.

Die weisse Saar – Source de la Sarre Blance

Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, der roten, wie der weißen Saar in Hermelange

Le Donon-Tempel des Vosegus

zur Moselquelle – La Source de la Moselle – in Bussang

Was mir in diesem Zusammenhang wichtig erscheint, die Saar selbst ist der größte Nebenfluss, der Mosel. Die auch in den Vogesen bei Bussang entspringt und die wir schon vorher besucht hatten. Der übergeordnete Fluss in den die Saar dann fließt. Und dieser wiederum in den Rhein fließt der in die Nordsee mündet.

Interessant durch wie viele Länder letztendlich das Wasser fließt.

zur Moselquelle – La Source de la Moselle – in Bussang

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Le Donon-Tempel des Vosegus

Le Donon in Elsass war unser Ziel in den Vogesen in Frankreich. Im Departement Bas-Rhin bei Grantfontaine gelegen. Der Donon ist 1009 m hoch und somit einer der höchsten Berge der Nordvogesen.

Durch Zufall einen Bericht im Fernsehen gesehen, dass einen Bericht über die Saar sendete.

Am Le Donon liegen die beiden Quellen der Saar.

Die weisse Saar – Source de la Sarre Blance

Die rote Saar – Source de la Sarre Rouge

Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, der roten, wie der weißen Saar in Hermelange

Quelle der Plaine – Source de la Plaine

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Der Le Donon liegt, von Schirmeck kommend hoch am Pass Col du Donon. Dort abbiegen zur D993 und man kommt zu den Parkplätzen, um dort sein Fahrzeug abzustellen. Wir sind jedoch weitergefahren bis zum Col Entre Les Deux Donons. Von der dortigen Schutzhütte und beim Schubert Stein bin ich losgelaufen. Zuerst einen breiten Forstweg hoch, der dann in einen schmalen, engen Fußweg mündet. Dann über größere Felsbrocken trüber gestiegen und weiter hochgegangen. Anstrengend, aber die Aussicht, die sich zwischendurch sich dann ergibt. Einfach schön. Kurz unterhalb des Plateaus erscheint ein Hinweis keltischem Ursprungs. Von dort dann weiter hoch, zwischen den Sandsteinfelsen hindurch. Dann die Sicht auf das Plateau vom Donon. Als Erstes sieht man einen Aussichtspunkt. Der mit einer bronzenen Tafel ausgestattet ist und die Aussichtspunkte Richtung Osten Schwarzwald anzeigt. Schön auch mal seine Heimat von einer anderen Perspektive zu sehen. Was mich persönlich erstaunte, die Tafel stammt vom Jahre 1884. Das diese nach der stürmischen Zeit, die der Donon dazwischen erlebte, noch hier steht. Qualität verbindet auch noch nach langer Zeit.

Und von hier sieht man dann den Tempel des Vosegus. Ein erhabener Anblick. Und das Wetter spielte mit. Ein traumhafter Anblick. Wenn auch auch von hinten. So etwas würde man nicht vermuten, wenn man es nicht wissen würde. Ein Tempel den Napoleon III. errichten lies. Eine Rekonstruktion die römischen Ursprungs sein soll. Aber frei interpretiert wurde. Egal auf jedenfall sehenswert und ein wunderschöne Aussicht bei wunderschönem Wetter. Was aber auch für mich auch sehr wichtig war, hier fühlte ich eine große Kraft, Energie die hier vorhanden ist. Für mich. Früher war der der Donon ein heiliger Keltischer Platz an dem heilige Zeremonien durchgeführt wurden. Erst als die Römer mit ihrer Christianisierung kamen wurde dem keltischen Glauben abgeschoren. Zur Sommer und Winterwende wurden von Kelten Rituale abgehalten. Irgendetwas ist hier vorhanden, fühlte mich sehr wohl hier oben.

Dann durch den Tempel zu gehen, ihn anzuschauen, ihn zu sehen, zu verstehen. Hat was besonderes. Hatte an diesem Tage Glück und nur wenige Leute waren hier oben. Was sonst nicht so sein soll, wie mir eine einheimische, die heute oben war mir berichtete. Klar bei der Aussicht und dem schönen Ort hier oben. Was will man mehr.

Eine wunderschöne Zeit hier oben verbracht

Nach vielem schauen, sehen, erleben, dann wieder den Rückweg angetreten. Was irgendwie schade war. Hier kann man bleiben, die Seele baumeln lassen. Den Gedanken nachgehen. Einfach nur schön, dass es so was gibt. Man muss nur solche Plätze für sich selber finden und es geht geht einem persönlich ein Stück besser.

Aber Vorsicht beim runter gehen, wenn Leute Höhenangst haben. Es ist doch steiler als man glaubt. Vor allem wenn man eine so schöne Zeit oben verbringen konnte und die Konzentration nach lässt.

Kurze Anmerkung meinerseits. Hier nicht hochgehen, wenn Höhenangst vorherrscht. Und auch wichtig gute Wanderschuhe mitnehmen. Wasser sollte selbstverständlich sein und was für mich wichtig war und mich überraschte die Mücken surrten um einen. War gut, dass ich Mückenspray dabei hatte. So hatte ich ein Stück weit Ruhe von den kleinen Plagegeistern.