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Indonesien - Insel Sumatra

Indonesien 2018

Indonesien 2018

Hier möchte ich unsere Tage in Indonesien 2018 zeigen. Die wir im Monat September unternommen haben.

Eine wunderschöne Zeit und Tage in der Inselwelt Indonesiens.

Unsere Ziele

  • Die Insel Sumatra bestaunen und erleben.
  • Danach mit dem Boot den Komodo National Park besuchen. Komodo Warane sehen. Schnorcheln in und an den verschiedenen Korallenstränden.
  • Weiter mit dem Auto durch die Insel Flores zu fahren und die Insel zu sehen.

Unsere Reise wurde von

moja TRAVEL in Offenburg –

www.moja-travel.net

zusammengestellt und mit lokalen Reiseveranstalter in Indonesien durchgeführt. Die diese wunderbar organisiert haben.

Alle Beiträge unter:

Es war – unsere – erste individuelle Reise. Eine Art zu reisen an die man sich gewöhnen kann.

Abgeflogen sind wir von Flughafen Frankfurt nach Singapur zum Flughafen Singapur-Changi. Zum ersten Mal mit dem größten Passagierflugzeug der Welt. Dem Airbus A 380 der Lufthansa.

Von Singapur aus sind wir nach einem Aufenthalt weiter nach Medan, auf der Insel Sumatra, in Indonesien geflogen. Dem Ausgangspunkt – Start unserer Reise auf Sumatra. 

Vorab ein paar Bilder und Eindrücke unserer Reise durch die Inselwelten. Was wir sehen und erleben durften in Indonesien.

 

 

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Griechenland - Kreta

Agios Nikolaos-Festung Spinalonga

Agios Nikolaos-Festung Spinalonga

Einen Tag den wir extra hinzubuchen mussten.
Aber nicht bereut haben es getan zu haben.
Man muss aber immer Bedenken wir sind im Winter unterwegs gewesen auf der Insel Kreta.
Heißt, nicht alles ist offen oder zugänglich.
So auch an diesem Tage.
Wir waren unterwegs nach Agios Nikolaos und zur Festung Spinalonga.
Die Festung Spinalonga war als erstens auf unserem Programm an diesem Tag.
Erreichbar nur mit Schiff.
Diese ehemalige Festung zu sehen, die die ehemalige Republik Venedig gebaut hat, hatte was.
Manches spricht einen an oder halt auch nicht.
Wenn man bedenkt, dass sie zur vorletzten Jahrhundertwende als Lepra Insel- Kolonie herhalten musste bis in die 1950 Jahre.
Was für Schicksale hier stattfanden und geschehen sind, möchte man heute nicht mehr wissen.
Leider ist die Insel im Winter nicht zu besichtigen, was schade war – ist.
So ist sie nur mit Schiff von außen für uns sichtbar.
Was aber auch schon imposant ist.

Danach sind wir weiter gefahren zum Hafen in Agios Nikolaos.
Und von hier aus hatten wir freie Zeit zur Verfügung und man konnte auf eigene Faust sich in der Stadt umsehen.
Wenn, man bereit ist und die Augen aufmacht, sieht man vielleicht das ein oder andere.
Den See zu sehen, der einen Süßwasserzugang hat. Den man aber mit einem Kanal ans Meer angebunden und nun nicht mehr als Süßwasserreserve zu gebrauchen ist. Er aber in früheren Zeiten ein geschützter Hafen war. Früher hatte man andere Prioritäten, die man heute nicht mehr verstehen muss, so wie wir heute manches machen, wo nur Kopfschütteln angesagt ist.
Aber es war schön so die Stadt mit den eigenen Augen zu sehen und zu erkunden.
So wurden es für uns ein paar schöne Stunden hier in Agios Nikolaos.
Und die Stadt Agios Nikolaos ist sehenswert.

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Griechenland - Kreta

Kloster Kera Kardiotissa-Krasi alte Platane

Kloster Kera Kardiotissa-
Krasi alte Platane

Ein kleines Kloster, das heute als Frauenkloster fungiert.
In früheren Zeiten war es ein Männerkloster.
Wie überall in der christlichen Welt, es fehlt der Nachwuchs.
In diesem Kloster, so haben wir erfahren, leben noch 7 Klosterschwestern.

Kleines Kloster, ob schön oder nicht liegt wie immer im Auge des Betrachters.

Kleine Anmerkung meinerseits.
Man war strikt bedacht, dass nicht fotografiert wurde in der Kirche.
Was auch für mich in Ordnung ist.
Muss nicht alles fotografiert werden.
Nun, aber warum sollte man hier fotografieren.
Gut, mit Blitz und Automatik-Kameras könnte man was sehen, würde aber die natürlichen Farben darin den Rest geben und zerstören.
Wenn man hier richtig fotografieren wollte, brauchte es ein bisschen mehr als nur Blitz.

Mir selber hat die Kirche nichts gegeben.
Keine Anziehung, kalt und Entschuldigung unpersönlich.
Ein dunkles, verräuchertes Gebäude.
Mir muss aber auch nicht jede Kirche gefallen, die man besucht.

Weiter zum ältesten Baum auf der Insel Kreta.
Die große Platane in Krasi, einem kleinen Bergdorf.
Das Alter des Baumes wird auf 1800 bis 2000 Jahre geschätzt. Umfang des Stammes auf 24 Meter.
Ein gigantischer Baum der im Sommer einen sehr schönen Schatten werfen wird.

Was hier beim Baum auch interessant ist der Brunnen, der gegenüber dem Baum liegt.
Er stammt noch aus venezianischer Zeit, mit zwei großen Becken und kleineren Becken.
Hier wurde früher von der Ortschaft in den kleinen Becken die Wäsche gewaschen.
Bei der Quelle selber, zieren Bilder von ehemaligen Persönlichkeiten von der Ortschaft, die Quelle.

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Griechenland - Kreta

Palast von Malia

Palast von Malia

Eine minoische Palastanlage, die in der Nähe der heutigen Stadt Malia liegt.
Hier kann man sich schon eher vorstellen wie die Menschen früher hier gelebt haben müssen.
Man hat hier den Eindruck, dass recht wenig über diese Siedlung bekannt ist.
Aber hier sieht man auch, wie bedroht die ganzen ausgegrabenen Anlagen sind.
Sie haben die Jahrtausende lange Zeit im Boden bestens überstanden. Jetzt nach dem Ausgraben durch den Menschen, sind sie durch Wind und Sonne, dem Wetter allgemein dem Verfall preisgegeben.
Es kostet Geld diese Anlagen zu sichern, zu pflegen und zu unterhalten.
Hoffentlich besinnt sich die Menschheit, statt Kriege zu führen, diese einzigartige Geschichte des Menschen auch für andere Menschen Generationen zu erhalten.

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Griechenland - Kreta

Palast von Phaistos

Palast von Phaistos

Phaistos oder Festos ist – war – ein minoischer Palast Siedlung auf der griechischen Insel Kreta. Sie liegt auf einem Höhenrücken über der fruchtbaren Messara-Ebene.
Wie angenommen wird soll erster Herrscher über Phaistos Rhadamanthys Bruder des Minos gewesen sein.
Aber interessant ist die Anlage, weil hier eine archäologische Sensation gefunden wurde.
Der Diskos von Phaistos – eine bestempelte Tonscheibe – die bis heute nicht entziffert werden konnte.
Aber für mich eine imposante Anlage, wenn man bedenkt, wie weit man hier in unsere Geschichte von Architektur, Kultur schauen kann. In Verbindung mit dem archäologischen Museum Heraklion-Iraklio, wo viele Teile der Ausgrabungen von hier ausgestellt und gezeigt werden.

Alte Kultur und ein Fingerzeig wie unsere Vorfahren, die doch nach mancher Meinung, nur Bauern und Jäger sein sollten.
Vielleicht doch höher entwickelt, wie wir es uns vorstellen.

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