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Victoria Falls Zimbabwe

Victoria Falls Zimbabwe

Heute konnten wir die Viktoria Wasserfälle zu Fuß und aus der Nähe betrachten.
Wetter war leider auch nicht besser als gestern.
Zuerst dem Livingstone Denkmal den Besuch abgestattet.
Von dort aus sind wir dann den Fußweg Richtung zum berüchtigten Danger Point gegangen.
Ein Aussichtspunkt der es in sich hat. Aber auch die angelaufenen anderen Aussichtspunkte des Weges sind schön. Jeder für sich, da man ja die gegenüberliegende Seite vor sich hat. Da wir im Oktober hier waren, war nicht so viel Wasser im Fluss, was einige Mitreisende bedauerten, wir nicht. Denn so war wenigstens die Sicht auf die Fälle gegeben.
Bei viel Wasser, was kann man, außer der Gischt sehen.
Alles hat Vorteile und Nachteile.
Nun die Gischt war trotzdem vorhanden, aber halt nicht so das man nichts sieht.
Jedenfalls hat sich die Feuchtigkeit in Grenzen gehalten. Nur die Kamera musste halt trocken gehalten werden.
Aber so hat ein schöner Aufenthalt bei den Fällen seine Besonderheit gezeigt das es sehr schöne Fälle sind, die doch sehenswert sind.
Hätte eh nie geglaubt sie in meinem Leben je zu sehen.
Wunderschöne Wasserfälle.

So ist eine wunderschöne Rundreise hier bei den Viktoria Wasserfällen zu Ende gegangen.
Viele schöne Erinnerungen werden bleiben und gesehen haben wir viel und es gibt in Namibia noch viel zu sehen, zu erleben.
Alles zu seiner Zeit, wer weis, was alles noch kommen wird.
Wir jedenfalls fliegen von hier, von Flughafen Victoria Falls, über Johannesburg via Windhoeck einem neuen Abenteuer entgegen.

Wir sind Gast auf der Farm – Jagdfarm Wronin in der größeren Umgebung von Windhoeck.
Und setzen unsere Reise in Namibia weiter fort.
Natürlich gespannt was uns erwartet.

Beiträge unter meiner Internetseite Namibia — Farm-Jagdfarm Wronin 2017

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Victoriafälle – Zimbabwe aus dem Helikopter gesehen

Victoriafälle – Zimbabwe aus dem Helikopter gesehen

Rundflug mit dem Hubschrauber über die Viktoria Wasserfälle.
Aber er war nicht in der Reise inklusive, sondern wurde als Zusatzleistung angeboten.
Das Wetter für’s Fotografieren eigentlich nicht geeignet.
Aber egal bin froh diesen Rundflug mit dem Hubschrauber getan zu haben.
Eine ganz besondere Ansicht der Viktoria Wasserfälle.
Ebenso auch der Rundflug über den angrenzenden National Park.
Wo wir einige Elefanten und Giraffen und Antilopen sehen konnten.
Der Flug war leider -gefühlt – zu kurz, war aber dennoch wunderschön.
Der Afrikareisende David Livingstone, der ihn als erster Europäer gesehen hat, wäre glücklich gewesen es so zu erleben zu dürfen.

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Chobe National Park – Botswana

Chobe National Park – Botswana

Ein Safari die ich nicht vergessen werde.
Eine schöne Fahrt zu den Tieren.
Vor allem wenn man so schöne Momente erleben darf.
Bilder die einem im Herzen bleiben werden.
Flusspferde an Land. Elefanten im Schlammloch mit den ganz Kleinen. Und wenn dann andere Elefanten helfen sie wieder aus dem Schlamm zu befreien. Einfach nur schön und so was zu erleben und dann auch genau vor Ort zu sein und es mitzuerleben.
Und dann einen Fahrer in unserem Fall eine Fahrerin zu haben die mit Herzblut bei der Fahrt dabei war. Sie hatte richtig Glück die Tiere aufzuspüren und zu finden.
Dann nach Schlammbad der Elefanten dann mittendrin in einer schlafenden Elefantenherde zu sein.
Noch eine Herde Paviane zu sehen wo junge dabei waren.
Das war ein Erlebnis das man nicht vergisst.
Dieser Park war ein ganz großes Erlebnis ihn zu sehen.
Der Tiere wegen und auch wegen der einheimischen Fahrerin die mit Freude uns die Tiere zeigen konnte.

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unterwegs auf dem Chobe-Fluss

unterwegs auf dem Chobe-Fluss in der Nähe des Chope River Camp

Wir fuhren vom unserem Camp zuerst eine lange Strecke mit Allradfahrzeugen dem Chope Fluß entlang.
Nach einer gefühlten Ewigkeit nicht enden wollenden Zeit und Fahrtstrecke kamen wir bei Flussschiffen an die uns zu den Tieren am Fluss bringen sollten.
In das Boot geklettert und los geschippert.
Vorbei an den verschiedene Vögeln, Richtung den Elefanten entgegen, die hier am Wasser waren.
Schade das sie so unruhig waren und sie schon früh wieder vom Wasser weg rannten. Für uns aber noch zu weit weg.
Aber irre wie so was aussieht wie eine ganze Herde so in Bewegung ist.
Ein Naturschauspiel hat uns die Natur doch beschert.
Ein Wasserbüffel lag am Boden und die Aasfresser waren auch schon da und bedienten sich an ihm.
Mag brutal klingen ist aber hier das normalste.
Gefressen und gefressen werden ist hier die Devise.
Nach der Wende des Schiffes Richtung untergehender Sonne sind wir noch an zwei Krodilen vorbei gekommen. Eins ging gleich ins Wasser das andere blieb an Land, hatte aber wenig Interesse sich zu bewegen.
Weiter sind wir mit dem Schiff das an das Flussufer gefahren ist, so das wir alle an Land gehen konnten. Wir machten hier alle eine Pause und konnten trinken, sich umsehen wie die Landschaft hier war.
Hier auf der Seite wo wir waren, Namibia und auf der anderen Seite Botswana.
Wo wir Morgen hin gehen wollten.
Nach der Pause sind wir wieder mit unserem Schiff zu unserem Ausgangspunkt zurück gefahren.
In die Autos und zum Camp zurückgefahren.

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im Dorf der Einheimischen

im Dorf der Einheimischen

Die Leute vom Lebenden Museum der Mafwe empfingen uns zu einem Rundgang in ihrem Museumsdorf. Dabei zeigten sie Ausschnitte ihres Lebens und ehemaligen Riten.
Nun das war ehemalige Vergangenheit was aber in die heutige Zeit herübergekommen ist.
Wer weis das?
Nun tanzen, singen und verschieden Musikinstrumente spielen. Ebenso Spiele um Nüsse die eine große Denksportaufgabe darstellte.
Uns wurde ein kleiner Querschnitt ihrer Kultur gezeigt.
Dann noch wie man verschiedene Haushaltsgeräte herstellt.
Nun da es keine Berührungsängste gab, konnte auch mitgemacht werden verschiedene Dinge mitzumachen.
Aber es war so wie es früher mal war.
Heute sind auch hier die Dinge anders, wie überall.
Die Welt ist auch in Afrika nähergerückt.