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Indonesien - Raja Ampat Reisen - 4 - in Asien

Aussichtspunkt im Urwald-Kri Island

Den wir aufsuchen wollten. Um dort hin zu gehen mussten wir warten, bis das Wasser im Meer zurück gegangen war. Denn wir mussten am Strand an Felsen vorbei gehen, die sonst nicht passierbar sind. Gewartet und dann in Angriff genommen. Ein Stück des Weges kannten wir bereits. Rest noch unbekannt.

Unterwegs kamen wir am Inselfriedhof vorbei. Eine Stätte an der Fotografen nicht vorbei gehen können. Schöner Friedhof auf dem die Einheimischen hier begraben werden. Auf eine Art die ich so auch noch nicht gesehen habe. Aber unter Palmen begraben werden hat auch was. Wenn auch endgültig.

Nach diesem schönen Stopp für mich hier, weitergehen, bis die nächsten Hütten kamen. Dort Nachfrage wie es weitergeht. Denn hier sollte abgebogen werden in den Urwald hinein. Schlecht zu finden. Schilder Fehlanzeige. Also Fragen. Und hier war man sehr Hilfsbereit. Man zeigte uns, wo es wo, weitergeht. So wurde der Weg beschrieben und gesagt wie viel Zeit wir ungefähr brauchen sollten. Und vor allem ging es hier bergauf. Und das steil und über Felsen. Aber gefunden hätten wir es so nicht. So gingen wir einer Leitung nach, den Berg hoch, bis der gelbe beschriebene Wasserbehälter kam. Von hier aus ging ein kleiner Pfad durch den Urwald. Manchmal kaum zu sehen, mehr ahnend.

Mal eben, dann hoch, wieder runter und wieder hoch. Anstrengend, weil heiß, Luftfeuchtigkeit hoch, schwitzen war angesagt. Jetzt das aber, es war schön hier zu gehen, den Wald zu sehen , dass Abenteuer angegangen zu sein. Auch weil der Pfad man finden musste, er kaum sichtbar war. Dann die Belohnung die Ankunft, hoch oben am Aussichtspunkt. Dort zu stehen, dann zu sitzen und die schöne Aussicht zu genießen. Pause zu machen und dann den Rückweg wieder anzutreten. Leider kein Rundweg wie vermutet. Macht nichts denn hier zu gehen, hier zu sein, ein kleines Abenteuer. Aber eines sollte man hier dabei haben, zu Trinken. Als wir wieder unten bei den Hütten angekommen sind, Frage ob es hier zu Trinken gibt. Denn wir hatten keines mehr, alles unterwegs getrunken. Und wir bekamen hier zu Trinken. Danke, nochmals den hier lebenden Leuten die uns welches gegeben haben. Wir waren müde, einfach fertig nach dieser Wanderung. Nach der Rast dann der nach Hause Weg am Strand entlang zum Homestay.

Ein wunderschöner Tag hier auf der Insel ging zu Ende. Glücklich so viele schöne Momente erlebt zu haben zu dürfen.

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HAUSRIFF Yenkoranu Schildkröten

Heute Vormittag wieder unterwegs im Hausriff direkt vor dem Homestay Yenkoranu. Eine Vielfalt von vielem, was man schauen kann. Und dann wieder die Überraschung, denn Schildkröten waren vor Ort. Diesmal zählte ich vier Stück, die hier geschwommen sind. Gleich vier Stück im offenen Meer. Und diesmal sind wir beide mit geschwommen mit ihnen. Ein Traum so was schönes zu erleben. Die Zeit mit ihnen verging wie im Fluge. Wir beide bemerkten gar nicht wie lange und weit wir mit geschwommen sind. So entfernten wir uns doch ein großes Stück vom Steg wo wir eingestiegen sind. Irgendwann mussten wir sie weiter alleine schwimmen lassen denn wir mussten umkehren zum Steg zurück. Ein Erlebnis von dem wir beide noch lange zurück denken werden. Es waren freie Tiere die uns zeigten was Freiheit ist. Schön das erleben zu können. Aber es sollte aber auch nicht vergessen werden das hier die Flora unter Wasser auch wunderschön hier ist. Und es war immer sehr, sehr schön hier zu schnorcheln.

Ein Traum so was erlebt haben zu dürfen.

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Strandwanderung Kri Island

Heute gingen wir vom Yenkoranu Homestay in die andere Richtung den Strand entlang. Richtung Cape Kri bis zum Sorido Bay Resort. Hier endete unsere Wanderung und gingen den selben Weg zurück. Wunderschöne Plätze die man hier sieht, so man sie sieht. Urlaub und Entspannung pur. Aber auch kleine Entdeckungen, die die Natur hier bietet.

Laufen im Sand, vorbei an privaten Hütten und Homestays. Zusehen wie eine neue Hütte mit Blättern von Palmen Regendicht gemacht wird. Eine aufwändige Handarbeit.

Weiter den Strand entlang kamen wir zu den Pazifikwaranen oder Mangrove Monitor Lizard im Kri Eco Resort. Nach den Komodowarane, die größten Echsen die wie gesehen haben. Hier ein Exemplar das ca 1 Meter lang war. Gab aber auch kleinere hier. Schön zu sehen wie der große auf den Baum geklettert ist und sich dann auch ausruhte. Weiter in der Anlage dann auch ein altes Gerippe von einem Wal gesehen, dass dort noch liegt. Unterwegs gerastet und die Aussicht auf das Wasser und die Ferne genossen. So richtiges Südsee Feeling das sich hier einem bietet.

Entschlossen, dass wir weiter gehen sollten nach der Rast. Also gingen wir bis zum Sorido Bay Resort weiter, wo wir Chris trafen. Ein Angestellter der zum Resort gehörte und wie sich heraus stellte aus Australien war. Das lustige, er zeichnete grob die Insel Kri in den Sand um zu erklären wie die Insel aussieht und das hier Endstation war, weil Felsen uns den weiteren Weg versperrten. Kein Grund traurig zu sein, denn unser Marsch war anstrengend und die Wärme setzte doch zu. So traten wir hier den Rückweg an, wie wir gekommen sind. Um wieder das ein andere zu sehen. So hier die Krabben. Die ihre Häuser mit sich schleppten und stehen blieben, wenn was für sie unsicher war.

Einfach nur schön solche kleine Dinge zu sehen und zu genießen. Eine schöne Wanderung und auch gleichzeitig der Abschied von dieser sehr schönen Insel. Denn den nächsten Tag wollten wir geplant umsiedeln in ein anderes Domizil hier in Raja Ampat.

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Überfahrt nach – zum Papua Explorer Resort

Die letzten Stunden die wir im Yenkoranu Homestay verbrachten. Denn heute war die geplante Überfahrt zum Papua Explorer Resort auf der gegenüberliegenden Insel Gam. Hier mal wieder der Wermutstropfen, dass leidige sich nicht verständigen mit den Gästen. Obwohl wir nachfragten wann das Boot denn kommen würde, nur Achselzucken. Schade, denn das Papua Explorer Resort hatte am Abend zuvor die zuständigen Leute telefonisch informiert, wann wir abgeholt werden sollten. Nur bei uns stellte man sich nicht wissend. Dafür bekommen sie von uns leider die schlechteste Bewertung die man sich denken kann. Leider. Sonst ein durchaus schöner Ort ein paar schöne Tage verbringen zu können.

Aber wie immer, es hat auch sein Gutes. Dadurch kamen wir mit Gästen vom Homestay in wunderbaren Kontakt, in wunderschöne Gespräche miteinander. Hätten diese Zeit aber auch gerne nochmals am Riff verbracht. Nun denn es kam irgendwann das Boot das uns übersetzte.

Dies war geplant, denn wir wollten einfach unterschiedliche Orte ansteuern und erleben.

Ankunft nach der Überfahrt im Papua Explorer Resort. Begrüßung durch Melinda, die mit ihrem Mann das Resort hier leitet. Weiter zu unserem Pondok wie die Häuser hier von Einheimischen genannt werden. Und hier dann die Überraschung wenn man von einem Homestay in eine wunderschönes Resort kommt. Ein Traum.

Am Nachmittag dann das erste Schnorcheln hier am Hausriff. Und dann gleich ein Feuerfisch in seinen schönen Farben.

Dadurch gespannt was die kommenden Tagen für uns hier bereit halten werden. Vorneweg es waren mit die schönsten Tage die wir auf unseren vielfältigen Reisen erleben durften.

Einfach schön, erlebnisreich, eine wunderschöne Welt diese hier zusehen. Vor allem unter Wasser.

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Schnorcheln-Sawandarek

Heute unterwegs zum Schnorcheln nach Sawandarek und nach West Mansuar.

Erster Stopp in Sawandarek. Taucher gingen hier zuerst ins Wasser. Wir folgten ihnen an anderer Stelle nach. Wasser war etwas aufgewühlt, da es vorher geregnet hatte. Aber während des schnorchelns aufhörte. Sicht war bestens und so hatten wir eine schöne Zeit auf dem und im Wasser. So durften wir die schöne Vielfalt der Natur hier unter Wasser genießen. Wieder eine ganz anderes Riff. Vom Wachstum hier gesehen. Fische und die verschiedenen Arten der Korallen. Die Ruhe die einen umgibt. Das sehen des Riffes mit seinen vielfältigen Formen. Wie immer geht so die Zeit im Fluge vorüber. Taucher kamen wieder zurück an die Oberfläche beim Bootsteg.

Hier in Sawandarek wurde am Bootsteg eine Pause für uns alle eingelegt. Da Taucher eine Pause brauchen. Wir aber auch, tat gut.

Ein schönes anderes Riff vom Wachstum her.

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Schnorcheln-West Mansuar

Nach der Pause in Sawandarek fuhren wir mit dem Boot nach West Mansuar.

Am Riff dann die Erkenntnis das dem Menschen nichts heilig ist. Hier sieht man wie der Mensch gegen die Natur für kurzfristige Gewinne alles tut um schnell an Geld zu kommen. Wunderte mich das hier viele Flächen einfach platt sind und sehr viele Löcher im Riff waren. Fische waren nur sehr wenige zu sehen. Doch die ein oder andere Koralle dann doch wieder in ihrer Schönheit zu sehen tat gut.

Sonst doch öde.

Später dann die Erklärung im Resort warum hier und auch an dem ein oder anderen Riff solche Verwüstungen sind. Früher wurde im ganzen Gebiet – illegal – Dynamitfischen betrieben. Die Wunden werden noch lange sichtbar bleiben. Schade darum.

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Five Rocks-Friwen Wall schnorcheln

Schnorcheln bei den den Five Rocks, sowie der Friwen Wall. Ein Erlebnis da hier bei den Five Rocks doch eine Strömung herrscht. War an diesem Ort zweimal und jedes mal kamen, scheinbar durch die Strömung verursacht, nicht die klarsten Bilder unter Wasser zustande. Viele bewegte Bilder die man löschen musste. Aber nichts desto trotz ein schöner Platz die Unterwasserwelt zu erleben. Wie immer unterschiedlich die Fauna unter Wasser. Dann zwischen den Felsen zu schwimmen, die Strömung zu erleben. Die wunderschönen Korallen zu sehen in welchen schönen Farben sie leuchteten. Schön das ich hier noch ein zweites mal herkommen konnte.

Pause gemacht auf Friwen. Danach weiter zur Friwen Wall. Geschaut wie hier die Strömung ist und los konnte es gehen an der Felsenwand entlang zu schnorcheln. So nah an der der Wand, runter zu schauen so weit es ging. Einfach die Unterwasserwelt zu genießen und zu erleben. Eine Welt die mir, uns beide, bisher verborgen war. Aber es liegt an einem selber was man erleben will. Man sollte es einfach machen.

Hier bei Friwen Wall und bei den Five Rocks war es nur schön. Das erleben, dass sehen und zu spüren wie die Natur sich hier gibt.

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Schnorcheln an der Batu Kuning Ridge und Wasrar Reef

Wieder zwei Korallenriffe in Raja Ampat die wir heute besuchen konnten. Auf der Insel Gam und in der Nähe unseres Resort. So hielt sich die Fahrzeit mit dem Boot in Grenzen. Vor Ort dann wie immer was erwartet einen hier am Riff bei der Batu Kuning Ridge. Und wir waren wieder erstaunt welche Vielfalt uns auch hier wieder erwartete. Man kann dieses gar nicht immer in Worte fassen, was einen unter Wasser immer erleben lässt. Diese große Natur. Die Fische, die sich natürlich nicht immer fotografieren lassen wollen. Als wir hier wieder ins Boot gestiegen sind merkte man doch wie hier eine starke Strömung herrscht. So nicht wahrgenommen, erst als man im Boot saß.

Von hier ging es weiter zu unserer Pause. Zum Wasrar Reef. Dort Pause gemacht. Die Gegend genossen. Am Strand entlang gelaufen. Hütten der hier lebenden Einheimischen anschauen können. Mangroven und ihre Wurzeln bestaunt. Und was sehr schön war hier unter Palmen gegangen. So richtig Südsee Feeling genossen.

Ein kleines Paradies gesehen.

Nach unserer Pause hier an Land dann wieder Boot bestiegen und über das Riff gefahren und geschnorchelt hier. Auch wieder ein ganz anderes was die Natur hier uns zu bieten hatte. Eine schöne Zeit hier wie man an den Bilder sehen wird.

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