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Namibia

Vom Atlantik der Stadt Swakopmund zum Etosha Safari Camp

Vom Atlantik der Stadt Swakopmund zum Etosha Safari Camp beim Etosha National Park.

Ein weite Fahrt heute an diesem Tag in Namibia, die wir bewerkstelligen mussten.
Danke an unseren Fahrer und Reiseleiter Jörn.
Von Swakopmund durch zuerst Wüsten-ähnlichem Gelände, dann am Felsmassiv in der Ferne vorbei, wo Höhlenmalereien gefunden wurden, dem Brandbergmassiv.
Weiter Richtung Usakos beim historischen Zug vor dem Bahnhof Richtung Karibib.
Kleiner Stopp dann in Omaruru, wo dann auch unser Reisebus der Strecke Tribut zahlen musste. Hier musste ein Reifen montiert werden, der sich in Auflösung befand.
In Kalkfeld dann Stopp und Besuch in einem Waisenhaus.
Weiter in Richtung Etosha, vorbei an zahlreichen Termitenhügel, wo wir dann auch gehalten haben und uns einen aus der Nähe betrachten konnten. Schon riesig was solche kleine Insekten alles bauen können. Man sieht ja nur den Bau oberhalb, es wird aber auch unterhalb gebaut und der ist genauso groß.
Nach Outjo und weiter zu unserem Hotel-Camp für die nächsten 2 Nächte.
Denn wir sind beim Etosha National Park angekommen.
Wermutstropfen – leider 10 Kilometer weg vom Park.
Auf jeden Fall ein große Strecke die wir heute hinter uns gebracht haben – müssen.
Aber so ist Namibia, wenn man das nicht möchte – zu Hause bleiben.
Mein Rat.

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