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Indonesien - Komodo Nationalpark

Padang – Jarkarta – Insel Flores

Der heutige Tag begann recht früh in Padang auf der Insel Sumatra. Am frühen morgen abgeflogen vom Flughafen Padang nach Jakarta. Hier Zwischenstation gemacht und weiter nach Labuan Bajo auf der Insel Flores geflogen. Angekommen nach Mittag. Abgeholt worden vom Fahrer, der uns zum Hotel Puri Sari Beach Hotel in Labuan Bajo gebracht hat.

Hier dann Erholung vom Flugstress und dem frühen Aufstehen von heute.

Danach dann Auszeit am Hotel eigenen Strand. Zusehen wie das Wasser zurück geht da Ebbe war. So war dann Muschel suchen angesagt. Und was man hier schön konnte, dass erste Mal schwimmen im Meer von Indonesien. Wasser war sauber. Dann den Sonnenuntergang genießen. Am Wasser an morgen denken, was uns im Komodo Nationalpark erwarten wird.

Am Abend kam unser neuer Reiseleiter mit Namen Skonz. Um die nächsten Tage mit uns zu besprechen was gemacht werden wird. Er wird uns die nächsten Tage im Komodo Nationalpark und der Insel Flores begleiten.

Den Abend ließen wir dann im Hafen beim gegrillten Fisch ausklingen. Wunderschön diesen Flair zu erleben.

Auch dieser Reiseabschnitt wird auch von einem örtlichen Reiseveranstalter für uns individuell durchgeführt.

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Lapuan Bajo-Kelor Island-Sonnenuntergang-Insel Rinca

Morgens wurden wir abgeholt von unserem Reiseleiter und Fahrer und zum Hafen gefahren. Unterwegs Stopp um persönlichen Proviant für unseren Aufenthalt auf dem Boot zu haben auf das wir gehen wollte

Zum Boot im Hafen gefahren und an Bord gegangen. An Bord unsere Crew begrüßt und das Boot kennengelernt. Dieses war ein ehemaliges Fischerboot und wurde umgebaut um Touristen zu den verschiedensten Touren im Komodo Nationalpark zu bringen. Nun auch uns die nächsten Tage.

Heute ging es nach Kelor Island oder Pulau Kelor zum schnorcheln. Diese kleine Insel mit einem wunderschönen Ausblick über der Insel. Aber wie immer in Indonesien. Es muss sich erarbeitet werden. Und das heißt. Kurzer, steiler Aufstieg mit wirklich schöner Aussicht von dort oben. Zu sehen wie der Korallenstrand von oben aussieht, wie Boote anlegen und auch wieder wegfahren in der Zeit als ich oben war. Hatte was. Sich wie ein kleiner Eroberer zu fühlen und einfach Zeit zu haben dieses erleben zu dürfen, zu können.

Dann das schnorcheln in dem Gewässer vor dieser kleinen Insel. Gewiss nicht groß aber einfach schön. Sauberes Wasser, Korallen, Fische. Schöner Einstieg in die Wasserwelt um sie von oben zu sehen. Und um meine wasserdichte Kamera auszuprobieren. Nun man bekommt was man bereit ist Geld auszugeben. Sind schöne Erinnerungen geworden, aber an diese Art dieser Fotografie, muss ich mich erst noch gewöhnen.

Nach diesem schönen Aufenthalt hier dann die Weiterfahrt der Insel Rinca entgegen. Aber vorher Stopp um etwas sehr schönes zu sehen. Den Sonnenuntergang, sowie die Flughunde – Flying Foxes – in Kalong Island. Den wir mit anderen Schiffen und Boote hier gemeinsam erleben durften. Zuerst der romatische Sonnenuntergang. Bilder wie im kitschigen Roman. Einfach schön. Dann der Auftritt der Flughunde. Tausende Flughunde flogen über uns hinweg zur Insel Flores um Nahrung zu suchen und zu fressen. Vom Boot aus dieses bei so schönem Hintergrund der untergehenden Sonne und dem rot gefärbten Himmel zu sehen. Ein sehr schönes Naturschauspiel.

Nach diesem Erlebnis Weiterfahrt zur Insel Rinca. Wo wir direkt vor der Insel für die Nacht festmachten und ankerten. Ein wunderschönes Abendessen genossen haben und noch ein wenig mit unserem Reiseleiter den morgigen Tag besprachen. Somit endete ein schöner Tag auf See auf unserem Boot und wir konnten sich zur Nachtruhe begeben.

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Insel Rinca

Übernachten direkt an der Bucht und vor dem Eingang zum Park. Wer hat das schon. Hatten zwei andere Boote auch. Sonst waren wir aber alleine. Wunderschön, so dieses zu erleben.

Morgens das Frühstück an Bord, dass sehen, wie der Tag erwacht. Und die Erwartungshaltung dabei was uns der Besuch im Park bringen wird. Das lässt einen ganz schön nervös werden.

Auf zum Park als die Zeit uns geben war. Auf zu den den Komodowaranen.

Aber wie immer es gibt einem niemand Garantie ob man sie auch antrifft. Zu dem Komodo Waran oder Komododrache. Sie sind Echsen – aus der Gattung der Warane. Die größte ihrer Art. Für mich ursprüngliche Urwelt.

Ankunft vor den Gebäuden des Parkes. Warten, bezahlen und auf unseren Park Guide – Ranger warten. Dann ist es soweit. Wir brechen auf nachdem uns einige wichtige Dinge erklärt worden sind. Wie wir uns zu verhalten haben. Man darf nie vergessenen. Sie sind gefährlich, giftig und wild lebend. Auch wenn es nicht immer danach aussieht.

Unser Reiseleiter entschied den welchigen Weg wir nehmen mussten. Für uns nicht ersichtlich nach welchen Prinzip. Vermutung was man bereit zu bezahlen ist. Wir hatten keinen Einfluss darauf. Dieser führte uns auf einen Pfad in den Wald und auf eine Anhöhe. Am Wasserbüffel vorbei. Der der natürliche Nahrungslieferant der Warane ist. So erahnen wir, was für eine schöne landschaftliche Insel hier sein muss. Nicht halt für jeden. Aber man ist halt der Warane wegen hier und da wurden wir auf eine sehr große Geduldsprobe gestellt. Immer betonend, dass es wild lebende Tiere sind und nicht für uns zu Besuch kommen. Aber dennoch ein kleines, ganz großes Glück, dass wir einen der freien Warane treffen durften. Der auf der Jagd nach Affen Langschwanz-Makaken war. Dies zu sehen, da war sogar unser Ranger happy. Scheinbar auf der von uns gegangenen Tour fast nicht möglich wilde Komodowarane anzutreffen. Aber es gesehen zu haben, was will man mehr. Unser Ranger – Guide vergaß die Uhr und auch unser Reiseleiter hat uns die Zeit gelassen den Waran zu sehen und zu erleben. Wie später von anderen erlebt und gehört, muss das ein seltenes Phänomen gewesen sein das so zu erleben.

Bisschen Glück braucht man auch so ab und an.

Später kamen uns dann eine große Gruppe Menschen entgegen, da hätte es interessiert ob sie den Waran auch gesehen haben. Wahrscheinlich nicht, denn wir sahen sie noch nicht, hörten sie aber. Darum dürfte er Reißaus genommen haben. Vorteil, wenn man in kleiner Gruppe unterwegs ist.

Vorbei an einem geschlüpften Nest der Warane. Kurze Erklärung wie die Warane ihren Bestand halten. Denn die Mutter wartet bis die jungen aus den Eiern schlüpfen und frisst sie dann als Nahrungsquelle. So wird die Nachkommenschaft reguliert.

Ankunft bei der Küche. Hier liegen Warane die gefüttert werden. So sieht wenigstens der Tourist der keine gesehen hat, welche. Enthalte mich jeglicher Kommentierung. Schade.

Fazit: Schön hier gewesen zu sein. Tiere, Landschaft gesehen zu haben. Auch einen Lebenstraum verwirklicht haben zu können. Aber ob man so etwas wirklich unterstützen muss. Nicht der Tiere wegen. Wir durften es sehen mit eigenen Augen und möge es jeder dürfen, es zu sehen. Denn es ziehen sehr dunkle Wolken herauf, den gibt man eine Milchkuh her, wenn sie Milch gibt. Sehr zwiespältig

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Pantai Merah-Pink Beach

Hier an diesem schönen Strand waren wir zwischen den Aufenthalte der Insel und Insel Komodo. Hätte man gewusst was auf einen zu kommt. Wir wären hier geblieben. Aber was soll’s.

That’s life

Pink Beach wird der Strand hier genannt. Nur haben wir das hier leider nicht sehen können – dürfen. Für das aber sah man hier sehr schöne Unterwasserwelt. Für uns. Da wir das erste Mal in Sachen Schnorcheln unterwegs gewesen sind. Andere mögen es anders sehen.

Bildaufnahmen unter Wasser unterliegen ganz anderen Parameter. Deshalb sind unsere Aufnahmen einfach nur Freude pur.

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Insel Komodo

Auf zu neuen Ufern als wir die Insel betraten. Bis wo wir den Torbogen überschritten hatten, war die Welt noch in Ordnung.

Aber von diesem Moment an durften wir erleben wir man als Tourist gesehen wird. Alles in allem eine gut geölte Abzockmaschinerie in der ich unseren begleitenden Reiseleiter nicht ausnehmen möchte.

Kann eigentlich gar nicht alles schreiben was mir in diesem Moment so alles zuwider ist, wo ich diesen Bericht verfasse. Hier auf dieser Insel hat man alle negativen Elemente der Tourismusbranche zu Bewusstsein geführt bekommen. Dieses sollte reichen um meinem Unmut Luft zu verschaffen.

Wer vor hat sollte sich vor Augen halten warum oder weshalb er hier her geht. Hier sieht man wie man seinen Lebenstraum mit Füßen getreten bekommt.

Andere nennen es nur Abzocke. Hätte man dieses im Vorfeld wirklich gewusst man hätte es sich das ersparen und das Geld gleich anstandslos den es abgreifenden geben können. So hätte man ein schöner Tag mehr gehabt zu schnorcheln was besser gewesen wäre und auch ist.

Dies war das erste Mal in meinen ganzen Reisen wo ich einem Guide kein Trinkgeld gegeben habe. Warum sollte ich jemand was geben wozu er gar keine Lust hatte. Das war Arbeitsverweigerung pur.

Leider schade um dieses Naturparadies.

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