Zugfahrt nach Machu Picchu


Von Qoya am Morgen bis zur Bahnstation von wo uns der Zug nach Machu Picchu bringen sollte. Eine Zugfahrt in den Anden und entlang im Tal des Río Urubamba.

Was zur damaligen Zeit war, ob heute noch weis ich nicht, musste man als Tourist den Zug nehmen. Aber Einheimische durften in diesen nicht mitfahren. Nur Touristen. Ebenso durften Touristen auch nicht mit den Zügen der Einheimischen mitfahren. So ist es uns berichtet worden. Sollte in unserer Zeit eigentlich nicht mehr usus sein.

Wir konnten noch unbeschwert diese Strecke entlang fahren. Ein halbes Jahr später wurde das Tal vom Unwetter heimgesucht und die Bahnstrecke schwer beschädigt und musste mehrere Monate stillgelegt werden. Somit konnte Machu Picchu nicht besucht werden. Ob inzwischen andere Möglichkeiten geschaffen worden sind um diese zu besuchen entzieht sich meiner Kenntnis.

Es war beeindruckend hier entlang zu fahren mit der Bahn. Zu sehen was alles in dem engen, steilen Tal geschieht. Wo der Inkatrail anfängt. Wo die Packstation des Trails ist, wo die Träger auf die Gruppen und Menschen zugewiesen werden. Unterwegs das Wasserkraftwerk. Die Inka Trassen und Ruinen unterwegs. Und die riesigen Felsbrocken die im Flussbett liegen. Ein schöne Fahrt nach Machu Picchu dahin, aber auch wieder wenn es zurück geht.


meine weiteren Berichte von Peru

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.